Die L***hax Schizophrenie

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Re: Die L***hax Schizophrenie

von Timo » Sa 22. Dez 2012, 18:42

Also ich habe den alten Jakt Jub. und den Professional.

Der Professional bietet wirklich sehr viel mehr Halt im Vergleich zu den 1-Lagigen....wie auch z.B. der Syncro - der hat aber nochmal die Opti-Leisten.
Also das mit dem bergtauglicher würde ich auch so sehen.

Da der Jakt aber ein altes Modell ist hat der noch die gute Skywalker Sohle und ist halt von der Verarbeitung ungeschlagen....außerdem dürfte der auch um einiges schneller
trocknen wenn er mal nass geworden sein sollte. Weiterer Vorteil ist natürlich, dass wenn er einmal richtig eingelaufen und das Leder etwas weicher ist sich super angenehm weich trägt.

vg timo

Re: Die L***hax Schizophrenie

von dunklematerie » Do 20. Dez 2012, 19:02

ok, Danke.
Andersrum gefragt: Gibt es einen speziellen grund, warum der syncro im Vergleich so abartig teurer ist? (Produktionsland Schweden?)
Ich bilde mir ein, gelesen zu haben, dass dieses modell (im Vergleich zum Scout zb) den meisten halt bietet, oder..etwas bergtauglicher ist. :hüstel: :ignoore:

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Peter » Do 20. Dez 2012, 18:55

Das kann ich nicht sagen da ich nur die komplett ungefütterten benutze.
Vom Schnitt her sind die alle ähnlich- ich glaube nicht dass die Unterschiede den Sitz betreffend sehr gross sind.
Das beste wäre einfach die Schuhe anzuprobieren. Schuhe übers Netz bestellen ist immer so eine Sache. ;-)

Peter

Re: Die L***hax Schizophrenie

von dunklematerie » Do 20. Dez 2012, 18:37

Frage an die Spezialisten:
Welcher der LH modelle bietet den meisten halt? der Syncro oder? Der ist auch mit Neopren gepolstert..oder?

Re: Die L***hax Schizophrenie

von schwarzematerie » Mi 19. Dez 2012, 09:08

Danke. LLBean hab ich auch schon gesehen..
Scheint also, dass es abgesehen von lh nur boots mit wirklichem Gummistiefel unternrum gibt..also das Lh wirklich die einzigen sind, die ein festeres stabileres material verbauen..was bei geröllpassagen sicherein vorteil ist.

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Andreas » Di 18. Dez 2012, 18:56

So ähnliche Schuhe wie die von 123 genannten gibt es auch beim US-Ausrüster LLBean mit Namen Maine Hunting Boots. Unterschied zu den Lundhags ist aber auch hier, dass es sich "untenrum" um Gummistiefel handelt. Es gibt diese Maine Hunting Boots in unterschiedlichen Schafthöhen.

Re: Die L***hax Schizophrenie

von dunklemaaaterie » Di 18. Dez 2012, 11:55

stimmt, ich kenn das lundhags material zwar nicht, scheint aber etwas fester zu sein.(und ich würde sie bei entsprechendem Preis auch favorisieren)
Naja, wie auch immer..meine derzeitigen boots leben noch..also mal abwarten

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Peter » Di 18. Dez 2012, 08:46

Da ist schon ein Unterscheid bei den Lundhags...das Material.
Die amerikanische Variante ist eben wirklich "Gummistiefel" im unteren Bereich.

Re: Die L***hax Schizophrenie

von dunklematerie » Mo 17. Dez 2012, 18:43

Danke 123!, die Schnees schauen interesant aus, ein US-made boot um den Preis-da saugen die skandinavischen Tarife wirklich.
Ich sollte wirklich mal einen Abstecher nach Bozeman, Montane machen, dort sind anscheinend einige sehr feine Schmieden diverser Art beheimatet

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Timo » So 16. Dez 2012, 17:57

Also mal meine Meinung:

-> Lundhags sind gut, gut und nochmal gut...auch wenn die mal wie so ziemlich jeder andere Hersteller Qualitätsprobleme hatten

-> Das Konzept der Lundhags ist nicht einzigartige sondern wie bei jedem Canadian-Boot (Kamik , LaCrosse , Baffin etc...)

-> Stiefel sollten immer HOCH sein....speziell im Fjell und auch hier auf Waldwegen...sonst hat man nach einer Zeit immer die fiesen Spilt-Steinchen in der Ferse....und ich will ja auch nicht bei gutem Wetter mit extra Gamaschen rumstolpern. Oder im Sommer wenn man z.B. nur 150 durchs hohe nasse Gras auf den Ansitz geht!

-> Auch andere Hersteller können tolle Schuhe machen und Gore-Tex Schuhe sind auch nicht schlecht...z.B. gerade dann wenn man die Schuhe Abends trocknen kann!

-> Zu den Kanadischen oder Sibirschen Konzepten sei nochmal kurz gesagt - die meisten Menschen dort, vor allem die Eingeborenen haben und hatten keine größeren Wanderungen im Sinn (zumindest nicht zu Fuß)...und entsprechend haben/hatten die auch andere Schuhe - von Baffin, Sorrel und Lacrosse gibt es z.B. zig verschiedene
TOP-Arbeitsstiefel und Jagd-Gummistiefel. Die Inuks hatten Mehrlagige Stiefel aus Robben- und Kaninchenfell - die Sami hatten Fell und Loden-Schuhe die mit speziellem Heu gestopft wurden bzw. auch noch werden.

Re: Die L***hax Schizophrenie

von -wf- » So 16. Dez 2012, 11:46

Der Service bei Lundhags ist in der Tat sehr gut. Sie haben auch eine Adresse in Deutschland mit deutsprachigem Ansprechpartner. Leider war die Reparatur von meinen im Jahr 2010 und damals hatten sie die Probleme noch, will heißen, nach zwei Jahren und rund 600 km begann sich die Sohle wieder zu lösen. Ich habe zum Glück unterwegs LiquiSole kaufen können und sie wieder angeklebt. An den Stellen, wo der Kleber war, sind sie jetzt fest, rechts und links daneben lösen sie sich weiter. Möglich, daß ich sie trotz des Reparaturversuchs noch einschicken kann. Wie oft kann man die Sohle wechseln?

Vom Prinzip bin ich auch weiterhin überzeugt. Wenn die Qualität wieder stimmt, würde ich wieder ein Paar kaufen. Mir paßt der Professional high am besten, da der Schaft etwas fester und stabiler ist, aber ebenso schnell trocknet. Blasen habe ich in denen nicht, höchstens an der Hacke mal eine kleine, kein Problem mit Compeed.

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Peter » So 16. Dez 2012, 10:39

Danke Fremder :mrgreen:
Jetzt bräuchte man noch was aus der russischen Taiga...

Re: Die L***hax Schizophrenie

von 123 » So 16. Dez 2012, 01:24

dunklematerie hat geschrieben:
Peter hat geschrieben: Ich hab jetzt keinen Link parat, aber es gibt In Kanada/ Alaska Schuhe die ähnlich aufgebaut sind.
Ich habe lange gesucht, aber nichts dergleichen gefunden, abgesehen von den Kamik/Sorell Winterboots!
In Alaska verwende die Jäger gerne Schalenstiefel aus Plastik von Koflach und Konsorten-mehr konnte ich nicht rausfinden.
Ich wäre dir dankbar, wenn du vielleicht doch ein paar links hättest, die solch Konzepte zeigen

schnees

schnees2

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Peter » Sa 15. Dez 2012, 15:25

Es kommt immer aufs Wetter und die Gegebenheiten an.
Und wenn man einen Wanderweg wie Kungsleden oder Padjelanta geht braucht man keine Lundhags.
Wenn man hier querfeld ein geht oder z.B. duch weglose oder sumpfreiche Gebiete machen die Sinn.
Also- für "Waldläufer", "Querfeldeingeher", Sarekbesucher und Jäger. ;-)
Wenn ich hier oben auf dem Billingen unterwegs bin, durch den Wald- das ist dort derart sumpfig dass die Meindl nach einer Stunde patschnass wären. Und das ist bei gefütterten Schuhen immer blöd. Und gibt Stinkschuhe und Blasen.

LG

Peter

Re: Die L***hax Schizophrenie

von Randonneur » Sa 15. Dez 2012, 15:12

Ich habe die Lundhags vier Jahre benutzt. Dieses Jahr dann mal wieder zum Ausprobieren meine Bergschuhe. Das ging genau so gut, kein Blasen, mehr Naesse (dabei war es trockener als sonst). Keine Ahnung was mir besser gefaellt und welche ich naechstes Jahr nehme. Jetzt ist erstmal Skilaufen angesagt, im Jura liegt schon (noch?) reichlich Schnee und die Bretter werden gerade gewachst.

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