Irland - eine ganz persönliche Reise

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hikingharry

Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von hikingharry » Di 17. Apr 2012, 22:47

Danke inzwischen, und ja ich möchte schon gerne mehr lesen.

Was war denn das für ein Kerouac-Buch?

Gruß hikingharry

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philine
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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von philine » Di 17. Apr 2012, 23:30

Danke für den tollen Bericht!

Und klar wollen wir mehr lesen. Es ist wirklich beeindruckend, wie du alles so detailliert und lebendig beschreibst!

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Sternenstaub
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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Mi 18. Apr 2012, 06:32

ich freu mich echt, dass es euch gefällt. Am Wochenende bekomme ich Besuch von zwei Freundinnen, aber vielleicht schaffe ich es ja in der Woche mal. Das Problem bei diesem Bericht ist, dass ich da erst mal in Schreibstimmung kommen muss und vor allem auch die gescannten Fotos als Erinnerungsträger brauche, also in der Mittagspause geht es nicht, damit mal zu beginnen.
um eine Provokation als solche zu erkennen bedarf es auch eines gewissen Scharfblicks.(Sternenstaub)

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Sternenstaub
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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Mi 18. Apr 2012, 22:46

btw - der Kerouac ist on the road
Den hab ich viele Jahre auf Tour dabei gehabt. Heute nehme ich meist was englisches mit, weil ich da einfach etwas länger zum Lesen brauche.

a day out

In der Nacht habe ich nachgedacht, ich möchte zum Abschluss meiner Irlandreise noch unbedingt einen Tag außerhalb der Stadt verbringen. Beim Frühstück am nächsten Morgen vor die Alternative gestellt, entweder mit nach Glendalough in den Wicklow Mountains zu trampen und dort eine oder zwei Nächte zu verbringen oder allein in Dublin zu bleiben, entscheidet H sich dafür mitzukommen. Relativ problemlos bekommen wir vom Rand der Stadt (wohin wir mit dem Bus fahren) einen Lift Richtung Süden, der uns fast bis zum Ziel bringt. Mein Vorschlag doch ein wenig auf der kaum befahrenen Straße zu wandern findet keine Gegenliebe, also warten wir auf einen lift. Gegen 14.00 setzt uns ein wortkarger älterer Mann vor der Jugendherberge ab. Sie liegt am Ortseingang und leider bekommen wir keinen Platz, weil eine Jugendgruppe dort untergebracht ist. H freut sich, die vor der Juhe "herumlungernden" Typen haben ihm nicht gefallen, sie wären viel zu laut gewesen. Ich sage dazu nichts sondern verdrehe innerlich nur die Augen. Es gibt noch ein teures Hotel, was ihn wohl anlockt, aber für mich definitiv nicht infrage kommt. Ich versuche also mein Glück in einem kleinen B&B, welches direkt gegenüber dem Besucherzentrum liegt. Mürrisch folgt H mir, er hätte doch sogar das Zimmer bezahlt für mich. höh?? mit Sicherheit nicht, lieber H.
Die Landlady hat noch ein Zimmer für uns frei, die zwei anderen sind leider belegt. aber ok.
Ich freue mich schon darauf, mir das alte Klostergelände anzuschauen. Mein Griebenreiseführer schwärmt in höchsten Tönen von der Einmaligkeit des Klosters und auch der roundtower soll sehr sehenswert sein.
H möchte sich auruhen, aber ich gehe bschwingt zurück, beim Besucherzentrum ist der Eingang zum weitläufigen Gelände.

Ich freue mich, hier allein herum zu stromern, leider habe ich nur noch wenige Fotos auf meinem Film.
So etwas wie dieses ehemalige Klosterdorf oder besser gar Stadt habe ich noch nie gesehen, der Grieben berichtet über die Geschichte dieser Anlage.

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Ich gehe hinüber zum See, der an das Siedlungsgelände anschließt, setze mich auf einen Stein und freue mich an dem Blick über das kühle Gewässer.

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Ich wandere etwas um den See herum, diesen Weg hier würde ich zu gerne bewandern, wenn nicht dieses Mal dann mit Sicherheit ein anderes Mal.

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Zurück bei den Klostergebäuden und Ruinen erwartet mich H, er hat wohl wieder wie ein Weltmeister fotografiert. Wo ich denn so lange gewesen wäre, bei dieser kleinen Anlage brauche man doch nicht sehr lange, um sich alles angeschaut zu haben. Meine begeisterte Schilderung über See und den an ihm entlang führenden Wanderweg nickt er ungeduldig ab, Seen gäbe es doch überall und ich wolle doch nicht noch etwa wandern gehen. Außerdem müssten wir am nächsten Tag eh zurück, weil ja einen Tag darauf meine Fähre nach England geht.
Wir gehen zurück zur Pension und treffen dort auf ein deutsches Pärchen, welches mit dem Rad von Dublin gekommen ist und morgen weiter nach Süden will. Da ich die beiden ganz sympathisch finde, stimme ich zu, dass wir abends zum etwa 2 Meilen entfernten Pub gehen und dort eine Kleinigkeit essen und einen pint trinken.
Der Abend wird dann recht lustig, während mir ein irish coffee reicht, trinken die anderen mehrere und ich befürchte langsam, dass ich sie nicht heil in die Pension bekomme. Endlich gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Rückweg, zum Glück ist die Straße um diese Zeit kaum befahren und sie kommen zwar sehr schwankend, aber immerhin heil an. Ok, einmal purzeln sie alle übereinander, weil H plötzlich stehen bleibt, um etwas Weltbewegendes zu verkünden und die beiden über ihn stolpern.
Während ich mich gleich aufs Zimmer begebe, setzen sie sich noch eine weile in den Aufenthaltsraum. Als H nach oben kommt nimmt er zwar fast alle Ecken mit und schimpft, aber ich stelle mich schlafend.

Am nächsten Morgen bin ich überhaupt nicht schadenfroh und stimme lächelnd zu, dass es natürlich an dem blöden irischen Wwhiskey liegt, wenn sie alle drei jetzt starke Kopfschmerzen haben, aber kein Mitleid! Mir schmeckt das Frühstück prima, die Landlady grinst und fragt, ob es nicht doch etwas zu viel des Guten gewesen wäre bei ihnen.

Die Rückreise nach Dublin wird echt arg, nur ganz selten ein Lift und wir kommen fast nicht von der Stelle. Es ist sehr heiß und ich bin froh, als wir endlich Dublin erreichen. Wir laufen recht ziellos durch die Gegend und suchen eine Unterkunft.
Aber dazu im nächsten und letzten Teil mehr.
Zuletzt geändert von Sternenstaub am So 2. Nov 2014, 15:44, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Fotos wieder eingefügt
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Gedanken über Phil Ochs, Dubliner Möchtegernphilosophen

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Mi 18. Apr 2012, 22:51

Als Phil Ochs starb, wusste ich nicht einmal, dass es ihn gab.

Aber heute, wo ich um ihn weiß, seine Lieder immer wieder und immer wieder anhöre, erschreckt es mich, dass er so fühlte wie ich. Wenn ein Mann so fühlen kann wie eine Frau und wenn ein Amerikaner so sein kann wie eine geschichtslose Deutsche. Geschichtslos bin ich, so geboren. Weil wenn ich eine Geschichte hätte, mich die Schuld ersticken würde. Jeden einzelnen Moment in dem ich lebe.
13 Jahre war er vor mir geboren und seine Stimme und seine Worte bringen mich heute zum Weinen, wenn ich sentimental, nachdenklich bin. Machen mich wütend, zornig, wenn ich beginne nachzudenken. Lassen mich verzweifeln oder besser sie drücken meine Verzweiflung aus.
Seine Ironie, sein sanfter Sarkasmus lässt mich lachen. Die Worte sind wahr. Sie sind ich. Und ich weiß, wie lächerlich das klingt. Und er starb, bevor ich wusste, dass es ihn gibt. Gegeben hat.
Als ich das erste Lied von Phil Ochs hörte, erinnerte seine Stimme mich an eine andere, die fast gleich geklungen hatte.

Ich komme nach Dublin, zusammen mit diesem blassen Jungen, den ich eigentlich verachte, weil er nicht wahrhaftig ist. Mehr Hülle als Person. Ich bin genervt und weiß, dass dies ungerecht ist. Wir gehen durch eine Straße in Dublin, fragen nach einer Herberge. Und ich komme mir fast vor wie Maria, obwohl ich weder jungfräulich noch schwanger bin. Ein Mann, ein noch fast junger sitzt auf einem Küchenstuhl vor einem Haus und weist uns den Weg zu einer Pension. Er bittet uns, zurückzukommen, wenn wir dort Unterkunft gefunden haben, wir könnten uns doch ein wenig unterhalten. Ich misstraue ihm, ich will das nicht.
Aber Höflichkeit "er hat uns doch eingeladen.." zwingt mich dazu. Dabei gibt es überhaupt kein uns. Ich will nur fort auf meine Fähre und verfluche, dass ich zugesagt habe, mit nach Dublin zu kommen.

Der Mann, dem ich misstraue, bittet uns in Haus und führt uns in ein verqualmtes Arbeitszimmer. Er forscht uns aus. Wir seien doch Deutsche, das merke man am Dialekt. Er lese gerade über den Holocaust. Wie wir dazu stünden. Über all die vergasten Kinder und deren Mütter und Väter dächten. Und wie wir damit leben könnten. Und der blasse Junge aus Hamburg antwortet höflich. Gibt Beteuerungen ab, erstickt in Worten. Ich gebe das Zuhören auf und verachte sie. sie beide. Was ich dazu sagen würde? Der Junge zupfe mich am Ärmel, ich sei gefragt worden.

Ich sehe ihn an - diesen Mann - der sein Buch in dem das alles steht - mir entgegen streckt. Anklagend. what you think about this.

Und ich bin ehrlich. Dass es ihn einen bloody fuck angeht, wie ich dazu stehe, ob mich das belastet. Welches Recht er habe, mir solche Fragen zu stellen?
Und er - als offenkundiger Abstammling der british bastards, die dieses Land geknechtet hätten, wie er wage andere Menschen nach deren Schuld zu befragen. Wie er glauben könne, dass ein noch nicht einmal geborenes Kind Schuld an irgendwas haben könne. Die Erbsünde - egal ob die des Menschen generell oder der Deutschen im Besonderen - diese moralische Messlatte wirklich angelegt auf Menschen, die zufällig des Weges daher kommen?

Er streitet nicht ab, kein wirklicher Dubliner zu sein. woher ich das wisse?
"Instinkt", antworte ich.

Der Junge windet sich, wie ich all das sagen könne und nur knapp vermeide ich die passende Antwort: Mit meinem Mund! Ich bin jetzt in der Stimmung zu sagen, was ich denke, laut. Und antworte - dass es mich jeden wachen Moment, wo ich drüber nachdenke mit Grauen und Entsetzen füllt. Dass ich in Paris in einer Erinnerugnsstätte gewesen sei und mich eine nicht zu benennende Angst gepackt hat, die mich seither begleitet. Ob es das sei, was er hören wolle?
Und ob er auch wissen wolle, wie es meiner Familie ergangen sei, was sie erlebt, vielleicht erlitten hätte. Ob er denn so pauschal wisse, ob ihm Abkömmling von Tätern oder Opfern gegenüber stehe.
Nein, das wisse er nicht, antwortet er. Es interessiere ihn, wie junge Deutsche damit umgehen würden. Der Junge gibt Worte ab, der Demut, der Nachdenklichkeit, der "wir wissen, was war".
Was ich dazu sagen würde? Auch wenn ich ihn hassen würde, dies nteressiere ihn. Was mich dazu bringt zu lachen.

Hass? Mit Sicherheit nicht. Gelten die Rechte des Menschen - jedweden Menschen - nicht auch für mich? Kann ich nicht frei reden, mit wem ICH frei reden will? Und schweigen, wenn ich schweigen möchte? Und ob er es ertragen könne, wenn ich mit ihm reden würde, darüber, was ich wirklich denke, das würde ich bezweifeln.
Und bei all fair means - dass ich Möchtegernphilosphen ziemlich verächtlich fände. Wer weiß, was er redet und was er fragt, der tue dies. Ansonsten schweige er.

Diesmal lächelt er, ob es nicht bekannte Eigenart des Dubliners sei, egal, ob des gebürtigen oder hinzugekommenen, zu philosophieren? Als der Junge etwas sagen will, bringt er ihn mit einer Handbewegung zum Verstummen. Seine Augen fordern mich auf, etwas zu sagen.
Fast hätte er mich zum Lächeln gebracht. Oder hat er? Wenn ich Ulysses glauben würde, wäre der Dubliner an sich ein sehr wechselhaftes Wesen, gebe ich zur Antwort.

Mein Nichtfreund drängt nun zum Aufbruch, es sei schon spät.
"ich habe euch nicht einmal etwas zu trinken angeboten, ich bin ein schlechter Gastgeber". Da ich kein Gast in diesem Hause sei, sei das nicht schlimm, erwidere ich, was ihn zum Lachen bringt und den anderen weißer werden lässt.
An der Tür umarmt er mich und bietet ihm die Hand, bedankt sich für das Gespräch.

"Warum hat der dich umarmt? Du warst so fürchterlich unhöflich"
"ich war ich" sage ich nur und in der Nacht, als er in seinem Unterzeug auf mir liegt, erregt, sich herumwälzt und mehr will, überkommt mich große Übelkeit, ich stoße ihn von mir fort und gehe ins EtagenBad, bis er eingeschlafen ist.
Am frühen Morgen läuft die Fähre aus dem Hafen, ich bin so froh, lege meinen Kopf auf die überkreuzten Arme und träume meinen eigenen Traum.
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Gast

Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Gast » Mo 7. Mai 2012, 00:50

Ja "On the road" war auch sehr wichtig für mich - aber "Gammler, Zen und Hohe Berge" - "The Dharma Bums" noch mehr. Diese (besonders das 2.) Bücher haben wohl mein Leben am Stärksten verändert.

Gruß hikingharry

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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Mo 7. Mai 2012, 07:51

Gammler, Zen und hohe Berge habe ich erst Anfang der 80iger gekauft, hab meistens remittenden gekauft und da gab es das halt.
Mich faszinierte immer die Szene, in welcher die beiden am frühen Morgen aufbrechen, um auf einen Berg zu steigen. Japhy leiht Ray die kostbaren italienischen Bergstiefel und dieser rennt den Berg hinunter und erkennt, dass man von Bergen nicht fallen kann. Ich fand das so beeindruckend, dass ich gerade diesen Teil immer wieder gelesen habe. Wie gut, dass ich eh dabei bin, die Bücher zu sortieren. ;)
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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Erny » Mi 9. Mai 2012, 22:05

So. Bin heute mal dazu gekommen, deine ganz persönliche Reise ganz durchzulese. Fasziniert mich immer wieder, was du für ein Gedächtnis hast.

Aber wirklich intensive Erinnerung habe ich auch noch an Glendalough, wo ich, zwei Jahr nach dir, das erste Mal war. Und 1989 habe ich mit einem Wohnmobil direkt davor übernachtet, und bin morgens um 6 Uhr, ganz alleine, durch die ganze Anlage gegangen. Leichter Morgennebel, feucht frische Luft - und Stille.

Wenn ich an Glendalough um 6 Uhr morgens zurückdenke, habe ich weniger eine Erinnerung an das Kloster, an die Gebäude selbst, sondern immer eine Erinnerung an ein ganz friedliches stilles und ruhiges Gefühl. Glendalough möchte ich noch einmal um 6 Uhr morgens erleben.

Gruss

Erny
Zuletzt geändert von Erny am Di 5. Jun 2012, 21:06, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Mi 9. Mai 2012, 22:14

Um dieses Erlebnis beneide ich dich wirklich. Ich hatte aber auch dieses ganz besonders Gefühl de rRuhe in Gl.

Wenn ich in 2013 oder 2014 meine langelange Wanderung von Dursey Head bis nach Istanbul beginne, komme ich dort wieder vorbei und werde versuchen, ganz in der Nähe zu zelten.
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Re: Irland - eine ganz persönliche Reise

Ungelesener Beitrag von Erny » Di 5. Jun 2012, 21:08

Eine Erinnerung an 2011. Es wird Zeit, dass wieder September wird.

http://www.christian-ernst.org/wanderun ... d-bericht/

Gruss

Erny

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