Nordschweden oder doch Südschweden?

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Sternenstaub
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Nordschweden oder doch Südschweden?

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » So 9. Okt 2011, 00:34

Nach einigen unterschiedlichen Planungszenarien haben mein Sohn und ich uns für eine recht mögliche Alternative fast schon entschieden. ;-)
Nachdem ich ihm schon in seinen Kindertagen erzählt habe, dass ich bereits vor 1000 Jahren in den Norden Schwedens wollte und für mich als Jugendliche der Name Kungsleden einen fast magischen Klang hatte, lag wenig näher, als diese recht alten TRäume wahr zu machen.
In den letzten Jahren scheiterte das fast immer am Geld, weil so wirklich preisgünstig kommt man logischerweise nicht in den hohen Norden und auch an meiner/unser Irlandliebe.
wie auch immer, es scheint recht wahrscheinlich zu werden, dass wir in 2012 mal wieder eine gemeinsame Wanderung machen und zwar in Lappland. Den Süden sChwedens kennen wir bereits etwas, waren mehrmals dort mit PKW/Fehaus und auch mit dem Rad.
Ich möchte gern diesen thread nutzen, um meine Plaungen weiter fort zu schreiben und auch von euch Infos und vielleicht Tipps zu erhalten. Ich habe bereits etliches gelesen, was es an Reiseberichten zB im web gibt, aber Infos aus erster Hand sind logischerweise besser.
Wir werden uns also jetzt über mögliche Wege informieren und versuchen relativ bald für einen zu entscheiden. Neben der Durchführung ist Reisepplanung/Träumerein echt das Beste. ;)
um eine Provokation als solche zu erkennen bedarf es auch eines gewissen Scharfblicks.(Sternenstaub)

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Peter
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Peter » So 9. Okt 2011, 09:41

Hallo- fange erst mal mit der Planung der Zeit an.
Zum Wandern ist dort die Zeit Juni bis Anfang Oktober geeignet.
Die Ersten Monate- Juni, Juli, bis Mitte August- sind die Sommermonate.
Vorteil- es ist sehr lange hell, es ist reklativ warm.
Nachteil- die Mücken können einen ganz schön quälen.
Und es ist die Zeit mit den meisten "Mitwanderern", was aber auch nett sein kann.
Die letzten Monate- also Mitte August bie Ende September / Anfang August sind die Herbstmonate.
Meine persönlichen Favoriten- Vorteil- es gab nachts die ersten Fröste, die Mücken sind fast weg.
Und es gibt Herbstfarben, an ausgeprägtesten um die Zeit ca 5. September bis 20. September.
Und die Hütten sind etwas leerer, es sind weniger Leute unterwegs.
Bei der Frage die Du woanders gestellt hattest, ob Kungsleden oder Padjelantaleden- ich finde beide schön, das ist sehr schwierig.
Kungsleden ist von der Gebirgswelt her mächtiger, der Padjelanta ist mehr eine "gebirgige Hochebene". Allerdings mit manchmal sehr schönen Aussichten, man kann sehr weit sehen, bei schönem Wetter natürlich ;-)
Auch wenn beide Wege gut mit Hütten bestückt sind würde ich sagen ein Zelt für eventuell 1- 2 Übernachtungen sollte man mitnehmen.

Peter

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Timo
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Timo » So 9. Okt 2011, 11:05

...also ich kenne ja jeweils nur den ersten Abschnitt der beiden Wanderwege....(südlicher Kungsleden). Ich kann nur sagen das mir die ersten Kilometer des Patjelantaleden besser gefallen haben als die ersten Kilometer des Kungsleden. Aber in jedem Fall würde ich sagen das auf dem Patjelantaleden etwas weniger Wanderer unterwegs sind.

Ich habe mich auch bewußt aus den Gründen die Peter schon aufgezählt hat für den Reisezeitraum Ende August / Anfang September entschieden. Ich hatte gar keinen Ärger mit Mücken...


VG Timo
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Sternenstaub
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » So 9. Okt 2011, 21:53

danke euch. Zelt nehme ich auf jeden Fall mit, da ich am liebsten im Zelt schlafe. Ab und an eine Hütte ist schon ok und sicherlich schön.
Der zeitliche Rahmen ist etwas schwierig. Falls das mit dem Abi wirklich klappen sollte im nächsten Jahr, würde Douglas im Herbstsemester beginnen zu studieren und er würde ja gern mitkommen. Ich muss mich mit meiner Kollegin abstimmen wg Urlaub und sie fährt am liebsten im September. Am einfachsten wäre für mich der Mai, aber da wird das Wetter vermutlich noch zu wintermäßig dort oben sein, nach allem, was ich bisher gelesen habe.
Ich werde in den nächsten Wochen mal mit einer überschlagsmäßigen Kostenaufstellung beginnen und schauen, ob das nächstes Jahr wirklich schon drin ist. Irgendwie möchte ich das aber nicht immer wieder verschieben, ich hab da ja schon länger von geträumt. ;)
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Peter » Mo 10. Okt 2011, 05:14

Hallo Sternenstaub,
der Mai ist da oben noch gut zum Skifahren.
Ich würde an deiner Stelle die 2. Augusthälfte nehmen. 14 Tage mit An- und Abreise, aber vielleicht willst Du ja auf dem Weg nach Nordschweden noch einen Stopp in Südschweden machen ;-)

Peter

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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Erny » Mi 16. Nov 2011, 23:35

Hallo Sternenstaub.

Du solltest vielleicht rechtzeitig mit deiner Kollegin verhandeln. Der September ist ja ziemlich lang. Nach letzten Erkenntnissen hat er auch nächstes Jahr 30 Tage.

Davon abgesehen - auf den Padjelantaleden haben die Hütten nächsten Sommer nur bis zum 09. 09. auf. Viel früher solltest du auch nicht fahren, es sei denn dass du eine wandernde Blutbank sein möchtest.

Auf dem nördlichen Kungsleden haben die Hütten bis zum 23.09. auf, wobei die Hütten in den Nebentälern z.B Vistas bereits eine Woche früher dicht machen. Die Sommersaison beginnt am 17.06. Vorher ist nur ein Notraum offen.

Gruss

Erny

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Sternenstaub
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Do 17. Nov 2011, 23:44

Hallo Erny, erstaunlicherweise bestätigt mein Kalender deine wagemutige Aussage über die allgemeine Länge des Monats September. :cool:
Irgendwas nachkaufen können ist sicherlich ein guter Aspekt von Hütten. Normalerweise schlafe ich generell lieber im Zelt, aber ab und an duschen können etc ist sicherlich auch ganz nett.
Mein Problem ist, dass ich überhaupt noch nicht einschätzen kann, wann ich im nächsten Jahr eine Tour machen kann. Hängt von einigen Faktoren ab, die ich kaum beeinflussen kann. Das Absprechen im Kollegenkreis dürfte dabei das kleinste Problem sein, die meisten fahren eh im Hochsommer und sind froh, wenn man nicht während der Schulferienzeit freinehmen möchte. Wenn dann würde das alles recht spontan stattfinden müssen.
Aber entweder in 2012, spätestens 2013 ist Nordschweden fest eingeplant.
Eine Radtour im Frühsommer und eine Wandertour im beginnenden Herbst möchte ich aber, wenn es nur irgendwie geht, auf jeden Fall machen. Dieses Jahr war einfach viel zu wenig für mich drin. :-(
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von -wf- » Fr 18. Nov 2011, 11:30

Im Frühsommer bin ich mit dem Rad in Schweden unterwegs. Falls du auch allein unterwegs bist und ein paar Tage Gesellschaft willst, kann man sich vielleicht unterwegs treffen. Kommt drauf an, wo du unterwegs bist. Bei mir geht es von Trelleborg gen Norden. Jetzt warte ich nur noch auf den Rahmen für das Fahrrad. Mit meinem alten Rad wird das nichts mehr.

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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Fr 18. Nov 2011, 14:02

Trelleborg wäre auch meine erste Wahl für einen Start. Ich muss aber darauf hinweisen, dass ich Genussradlerin bin und wenig leistungsorientiert. Als ich meine Tour damals . vor etwa 7 Jahren - an der Oder lang in Richtung Polen und hinein - gemacht habe, war ein Kumpel recht beeindruckt, dass ich sowas mache, hat aber als er mein damaliges Rad zu sehen bekam, eine Sinnkrise bekommen. Mit so einem Teil würde er nicht mal im Berliner Stadtverkehr radeln. ;)
Allein weiß ich noch nicht, könnte sein, dass mein Sohn sich spontan anschließt. Ggf könnte man sich auch in Südschweden treffen, da wohnt ja irgend so ein Kerl mit seiner Holden nahe eines bekannteren Wanderweges. :mrgreen:
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von -wf- » Fr 18. Nov 2011, 17:26

Genau bei dem Kerl dachte ich einen Tag Station zu machen, wenn ich nach einer Woche dort vorbeikomme. Wenn du auch kommst, ist das schon sowas wie ein kleines Forumtreffen.
Was ist so besonders scheußlich an deinem Rad? Ein Hollandrad ohne Schaltung und mit so einem Rockschutznetz am Hinterrad? Damit würde ich mich ehrlich gesagt auch nirgends hintrauen. Außerdem bin ich noch nicht im Alter für Damenräder :-)
Mein Rad ist rostig, Schaltung geht nur noch wenn sie Lust hat, viele Teile sind angebaut, weil sie gerade da waren, deswegen muß es jetzt ein neues werden. Nur der Rahmen läßt immer noch af sich warten.

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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Fr 18. Nov 2011, 19:18

Das Rad war nicht scheußlich, es war nur ein 0815 Rad - irgendein Billigteil. Es hat mir gute Dienste geleistet, bis es letztes Jahr im Sommer vom Hof geklaut wurde. Der Kumpel von welchem ich sprach, hat sicherlich während der letzten 20 Jahre nie ein Rad unter mindestens 1 1/2 Tausend € und höher gehabt. Damit düst er dann durch Berlin, was ich als eine totale Verschwendung ansehe. ;)
Im September war ich eine Woche bei Family&friends im Ruhrgebiet und habe dort von einer Freundin ihr altes Rad geerbt, welches ihr Mann unbedingt ausm Schuppen haben wollte. Sie hat ja noch ein richtig gutes und er schlug dann vor, sie solle mir das alte geben. Hab ich natürlich nicht nein gesagt. Wieder ein Damenrad *g* mit 5er-Schaltung, was für mich total ausreichend ist. Auf Herrenrädern kann ich vermutlich fahren, aber nicht rechtzeitig bei ner Vollbremsung runter springen, aufsteigen. Habe ja erstmalig mit 10 auf einem Rad gesessen und mit 17 das erste eigene Rad besessen. Vermutlich bist du aber auch direkt mit angewachsenem Rad auf die Welt gekommen, so ähnlich wie beim Ski-Fahren. :cool:
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von -wf- » Fr 18. Nov 2011, 19:38

Nee, beim Rad war es nicht so eilig, daß ich darauf gewollt hätte. Ging so mit vier Jahren los, mit einem geerbtem von meiner Cousine.
Für die Stadt kaufe ich immer nur gebrauchte Räder, aber nicht mit weniger als 18 Gängen und Kettenschaltung. Wir haben hier Berge. Die wären auch nichts für deinen Bekannten mit Preisen unter 150 Euro. Geklaut wurde noch keines, alle habe ich selbst zu Schrott gefahren. Täglich im Regen unterwegs, draußen stehen lassen müssen usw. Jetzt leiste ich mir ein Reiserad, schließlich will ich noch ein bißchen weiter nach Norden kommen, als zu unserem gemeinsamen Bekannten bei den Großen Seen.
Gibts schon einen genaueren Zeitpunkt, wann du starten willst?

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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Erny » Fr 18. Nov 2011, 20:42

Hallo Sternenstaub.
Schön das du den gleichen Kalender2012 hast wie ich. Sollte also wirklich deine Kollegin gerne auch im September Urlaub machen, kannst du ja vielleicht versuchen den Anfang davon zu bekommen.

Ich schlafe auch lieber im Zelt, aber in Nordschweden kann es durchaus ein Vorteil sein, wenn man eine funktionierende Hütte (oder Fjällstation) in der Nähe hat.

siehe:

https://sites.google.com/site/christian ... 11-13-sept


Außerdem dürftest du im Mai/Juni noch durchaus Schneeprobleme bekommen, und da wo es getaut ist, gibt es ordentlich Wasser und Sumpf. Und wenn der Schnee zwar schon geschmolzen ist, der Boden aber nur oberflächlich aufgetaut, gibt es schöne neue Seenlandschaften.

http://www.album.de/bild/2190884/pict0009.cfm
http://www.album.de/bild/2190883/pict0008.cfm


Juli und August (zumindest so bis zum 20 August.), bist du einfach eine wandelnde Blutbank, so das du abends nach der Wanderung einfach nur noch ins Zelt flüchtest.. Und na ja, dass die Hütten irgendwann Mitte/Ende September zu machen, hat durchaus seinen Grund, da dann schon mal der erste Schnee kommen kann.

Wenn du trotz Mücken im Juli/August nach Nordschweden willst, gleicht der nördliche Kungsleden, südlich von Abisko mehr einer Autobahn mit Staugefahr Der Padjelantaleden ist da etwas ruhiger.

Zumindest für mich ist daher die ideale Zeit für eine Wanderung da oben, so ab Mitte August – in den September rein. Ich mag nun mal keine Mücken. Erst recht nicht wenn sie in Massen auftauchen.

Gruß

Erny

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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von Sternenstaub » Fr 18. Nov 2011, 21:39

@ wf - vorschweben würde mir frühestens ab der 2. Maiwoche, besser wäre aber noch die Zeit um Pfingsten herum. An die Ostsee kommt man von Berlin aus relativ preiswert, das wird mindestens die nächsten 3-4 Jahre noch ein zu berücksichtigendes Thema sein.
Ab etwa März wird meine Tochter sich selbst erhalten können, da fällt bereits ein Kostenfaktor weg, bei meinem Sohn wird das noch länger dauern. Von ihm ist es auch abhängig, ob ich das machen kann. Als Nichtschüler macht er hoffentlich (!) Mitte März erfolgreich die Abiprüfung (3 Schulabschlüsse hat er als Autodidakt bereits gemacht), um dann im im nächst möglichen Semester mit einem Studium zu beginnen. Wenn das alles gut läuft, werd ich vermutlich los können. Ich würd das also recht spontan entscheiden müssen.

@ Erny - ja, deinen Bericht habe ich natürlich gelesen und fand es echt beknackt, dass er bei den Reiseberichten gelöscht wurde. :roll: - ob ich es so weit nördlich bereits im nächsten Jahr schaffe, die Anreise ist ja finanziell doch etwas heftiger, weiß ich aus den oben benannten Gründen noch nicht. Wenn würde ich aber keinesfalls da im FRühling hin wollen.
Mir schwebt generell so die zweite Augusthälfte vor, vermutlich eher noch die erste Septemberwoche. Wäre doch klasse meinen 60ten in 2013 dort oben für mich allein zu feiern. Hm, das wäre überhaupt DIE Idee.
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Re: Nordschweden

Ungelesener Beitrag von -wf- » Sa 19. Nov 2011, 13:22

Wenn dir die Anreise ganz in den Norden zu weit ist, überleg dir, ob dir der südliche Kungsleden auch recht ist. Ich war dort 2009 und 2010 jeweils im Juni/Juli. Mücken waren kaum belästigend, außer im Tal des Enan. Leute nervten nur auf der Strecke "Jämtlandstriangeln" (Blahammaren, Sylarna, Storulvan) und bis zur Helagshütte. Der September gefällt mir als Reisemonat überhaupt nicht, weil es schon viel zu dunkel ist. Ich wandere gern die halbe Nacht durch.
Wegen der Radtour hatte ich an die Zeit nach Pfingsten gedacht.

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